Zeitungsartikel RP

September 2009 (örtliche Presse/Roncq)

Angela Richter stellt in Anciennes Écuries aus

Übersetzung:

Geboren 1957 in Bremen, malt sie schon von Jugend an. Öl und Acryl sind ihr vertraut.

Wohnhaft in Willich, Partnerstadt von Linselles, lässt sie die Roncqois (Einwohner von Roncq) und ... die Linsellois (Einwohner von Linselles) von ihrer Kunst profitieren, mittels ihrer Bilder wo symbolisch die Zukunft des Menschen von der Natur getrennt ist.

Während der Vernissage, letzten Freitag, hieß Bürgermeister Vincent Ledoux in Gegenwart der Repräsentanten von Willich und der Damen Desmarécaux et Dhulu, gewählte Linsellois, die Künstlerin willkommen.

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Zeitungsartikel RP

September 2009 (örtliche Presse/Roncq)

Wird es in einer unwirtlichen Welt noch eine Menschheit geben?

Übersetzung:

Die Kultur hat keine Grenzen. Vor allem wenn Städte sie in ihren Beziehungen pflegen und vertiefen. Das ist der Fall bei der Nachbarstadt von Roncq: Linselles, Partnerstadt seid vielen Jahren von Willich woher Angela Richter kommt.

Im Zusammenhang des interkommunalen und internationalen Austausches, ehrte Roncq Angela Richter auf der Vernissage ihrer Ausstellung in den Anciennes Ecuries in Gegenwart des Bürgermeisters Vincent Ledoux.

Geboren 1957 in Bremen, malt und zeichnet Angela Richter seit ihrer Kindheit. Ausgebildet als technische Zeichnerin widmet sie sich zunächst autodidaktisch der Kunst. Angela Richter verwendet lebhafte Farben. Ihre Bilder zeigen oft eine surrealistische Welt. Ihr Werk lädt ein zu einer Phantasie-Reise in ein eigenartiges Universum. Für diese Ausstellung „Limites“ (Grenzwerte) artikulieren ihre Bilder Gedanken und Mahnungen. „Jedes Jahr sterben mehr als 11.000 Tier- und Pflanzenarten aus. Wird es in einer unwirtlichen Welt noch eine Menschheit geben?"

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